Transparenz

Ich zeige Ihnen auf den Euro, was ich an Ihrem Verkauf verdiene.

Kein anderer Makler in dieser Region macht das. Ich schon — weil ich finde, dass Sie das wissen sollten, bevor Sie entscheiden, ob Sie eine Beauftragung in erwägung ziehen.

Wie viel bleibt einem Makler nach Steuern, Netzwerkgebühren und Betriebskosten von der Courtage tatsächlich übrig? Nach Abzug von Netzwerkgebühren, Betriebskosten und Steuern bleibt deutlich weniger als die Hälfte der Courtage als tatsächlicher Verdienst übrig.

Bekommt ein Makler auch bezahlt, wenn der Verkauf scheitert? Nein – nach § 652 BGB entsteht der Provisionsanspruch ausschließlich bei notariellem Kaufvertragsabschluss. Platzt der Verkauf, bleibt der gesamte bisherige Aufwand unbezahlt.

Wählen Sie Ihren Einstieg:

Oder lassen Sie sich einfach durch die Seite führen.

Klartext

Was die meisten über Makler denken —
und was wirklich stimmt.

Diese Sätze habe ich alle schon gehört. Ich nehme sie ernst. Hier sind meine Antworten — ohne Ausrede.

01

Das Vorurteil

„Einmal mit einem Makler telefoniert — schon hat man ihn am Hals. Die lassen einen nicht mehr los."

Meine Antwort

Das Vorurteil ist berechtigt — für einen Großteil der Branche. Massenakquise, ungebetene Rückrufe, Hausbesuche ohne Einladung: Das existiert. Ich brauche das nicht. Ich nehme fünf Aufträge im Jahr an — keine Kaltakquise, kein Hinterherlaufen.

Wenn Sie merken, dass ich nicht der Richtige bin: kein Problem. Das Gespräch bleibt kostenlos und folgenlos. Ich werde Sie danach nicht anschreiben oder anrufen.

Ich melde mich dann — wenn Sie mich fragen.
Makler am Telefon — entspannte Beratung statt Kaltakquise

„Ich hatte noch nie das Gefühl, dass mir etwas aufgezwungen wird."

Google-Bewertung, 5 Sterne

Ihre Einschätzung

Kennen Sie dieses Vorurteil?
Überzeugt Sie meine Antwort?
Was würden Sie ergänzen?

Anonym · keine Registrierung · keine persönlichen Daten

Vorurteile gegenüber Immobilienmaklern haben sich im Laufe der Zeit gebildet und halten sich hartnäckig. Sicherlich nicht aus der Luft gegriffen, sondern vermutlich aus Erlebten. Das Einzige, was ich dagegen setzen kann: es anders machen, zeigen statt versprechen.

Was das für Sie bedeutet

Was kostet ein Makler — wirklich?

Courtage ist regional unterschiedlich und frei verhandelbar. Wählen Sie den marktüblichen Satz Ihrer Region — und vergleichen Sie mit meinem Angebot.

💡

Basis: 250.000 € — passen Sie den Wert unten im Rechner an oder nutzen Sie den Slider hier.

Marktübliche Courtage je Partei in Ihrer Region:

Welche Maklercourtage wäre für Sie als Verkäufer fair?

3,57 %
1,50 % 5,00 %

Ihre Eingabe wird anonym und ohne persönliche Daten gespeichert — hilft mir zu verstehen, was Eigentümer als fair empfinden.

Markt-üblich

3,57 %

Ihr Satz

3,57 %

Michael Bauer

2,38 %

Sie als Verkäufer
8.925 €
8.925 €
5.950 €
Der Käufer
8.925 €
8.925 €
5.950 €
Gesamt
17.850 €
17.850 €
11.900 €

Ersparnis vs. Markt
für Sie als Verkäufer

2.975 €

Ersparnis vs. Ihr Satz
für Sie als Verkäufer

2.975 €

Gesamt weniger
Käufer + Verkäufer vs. Markt

5.950 €

Bei EFH und ETW gilt der gesetzliche Halbteilungsgrundsatz (§656c BGB) — Käufer und Verkäufer zahlen je denselben Satz.

Bei Mehrfamilienhäusern und Kapitalanlageobjekten ist die Courtage frei verhandelbar — kein gesetzlicher Halbteilungssatz.

250.000 €

Auf den Euro genau

Was bleibt wirklich übrig?

Geben Sie einen Verkaufspreis ein — ich zeige Ihnen, was ich daran verdiene. Und was nicht.

Transparenz-Rechner

Was verdient Michael Bauer an Ihrem Verkauf?

Alle Werte basieren auf dem Beispiel-Verkaufspreis unten.

100.000 € 800.000 €
Was Sie zahlen
Ihre Courtage (2,38 % inkl. MwSt.) — €
Courtage Käufer (2,38 % inkl. MwSt.) — €
Gesamtcourtage brutto — €
Was beim Makler ankommt
iad-Anteil (≈ 31 % — Netzwerk, Lizenz, Infrastruktur) − — €
Mein Bruttoverdienst vor Steuern — €
Was wirklich bleibt
Steuerrücklage (≈ 50 % — Pension + Maklereinnahmen) − — €
Laufende Kosten (Portale, Software, Fahrt, Ausrüstung) − ≈ 1.200 €

Was ich ausgeben kann

— €

nach Steuern und laufenden Kosten — für gute Arbeit und gelegentlich einen verdienten Urlaub

💡

Marktüblich sind in Bremen und Niedersachsen 3,57 % je Partei. Ich nehme 2,38 % je Partei. Den Unterschied sehen Sie oben — für Sie als Verkäufer und für den Käufer.

⚖️

Die Provision entsteht ausschließlich bei notariellem Kaufvertrag. Kein Abschluss — kein Cent. So steht es in §652 BGB.

Was Sie dennoch erhalten haben

Wertermittlung & Erstgespräch ≈ 3–4 Std.
Unterlagen & Dokumentenbeschaffung ≈ 3–5 Tage
Fotos, Video, Staging, Exposé ≈ 3–7 Tage
Portale, Anzeigen, Social Media laufend, Wochen
Besichtigungen & Vorqualifizierung je 1,5–3 Std.
Verhandlung & Notarvorbereitung ≈ 4–12 Std.

Mein Honorar bei Scheitern

0 €

Genau deshalb begleite ich bewusst nur fünf Verkäufe pro Jahr. So kann ich das wirtschaftliche Risiko tragen – und gleichzeitig alles dafür tun, dass Ihr Verkauf erfolgreich wird.

Und jetzt Sie

Sie wissen jetzt, was ein Makler kostet.
Aber brauchen Sie wirklich einen?

Die Zahlen kennen Sie. Die Vorurteile auch. Jetzt kommt die ehrlichste Frage: Was können Sie selbst — und was nicht? Haken Sie an, was auf Sie zutrifft.

📋

Unterlagen

Was liegt heute, sofort griffbereit, vor?

0 / 5
📣

Vermarktung

Wie präsentieren Sie Ihre Immobilie am Markt?

0 / 5
⚖️

Prozess & Risiko

Was passiert, wenn es ernst wird?

0 / 4

Ich habe kein Problem damit, wenn Sie es zunächst selbst versuchen. Viele meiner Kunden haben genau das getan — und wissen dadurch heute, warum sie dann doch angerufen haben.

Zahlen kennen Sie jetzt.
Jetzt wissen Sie auch, wer dahinter steckt.

An alle, die wissen wollen, mit wem sie es zu tun haben.

Ich bin Pensionär. 34 Jahre Bundeswehr, fünf Bundesländer, mehr Umzüge als ich zählen mag. Ich habe selbst gemietet, gebaut, gekauft — und mehrfach versucht, privat zu verkaufen. Jedes Mal habe ich am Ende einen Makler beauftragt. Nicht weil ich aufgegeben habe. Sondern weil Reichweite, Netzwerk und Verhandlungssicherheit den Unterschied gemacht haben.

Das schreibe ich nicht um mich zu empfehlen. Ich schreibe es, weil es der ehrlichste Grund ist, warum ich genau das tue, was ich tue — und warum ich aufhöre, wenn ich merke, dass ich Ihnen nicht wirklich helfen kann.

„Mindestens einmal im Jahr mit meiner Frau verreisen. Die Seele bummeln lassen. Was man an Aufwand hatte, wieder reinholen. Man wird nicht jünger — und die Momente im Ruhestand in Zweisamkeit zu genießen kostet Geld. Dieses Geld erkaufe ich mir mit Leistung, die ich vorher erbracht habe."

Was das für Sie bedeutet.

Wenn Ihr Verkauf scheitert, trage ich das Risiko — nicht Sie. Kein Stundenlohn, kein Aufwandsersatz, nichts. Das schafft die klarste aller Interessengemeinschaften: Ihr Erfolg ist mein Erfolg. Und ich kann mir leisten, das ernst zu nehmen — weil ich fünf Aufträge im Jahr begleite und nicht fünfzig.

Ihre Entscheidung

Brauchen Sie mich wirklich?
Finden Sie es heraus.

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, haben Sie sich mit Sicherheit Ihre Meinung gebildet. Welcher Weg kommt jetzt für Sie in Frage?

Makler oder selbst verkaufen?

Der Check — 6 Fragen, 2 Minuten, eine klare Empfehlung.

🔒

Keine Registrierung

📵

Kein ungewollter Rückruf

Ehrliche Empfehlung — auch wenn es heißt: lieber selbst

🔔

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Häufige Fragen

Kurz & klar: Was ein Makler wirklich verdient

Was kostet ein Immobilienmakler in Bremerhaven durchschnittlich?
In der Region liegt die übliche Maklerprovision oft bei rund 5,95 % bis 7,14 % des Kaufpreises, meist je zur Hälfte auf Käufer und Verkäufer verteilt. Bei Michael Bauer Immobilien sind es 2,38 % inkl. MwSt. je Partei – separat ausgewiesen, keine versteckte Verrechnung.
Muss ich als Verkäufer und als Käufer jeweils zahlen?
Ja, aber getrennt: Verkäufer und Käufer zahlen jeweils 2,38 % inkl. MwSt. auf ihren eigenen Anteil – nicht gemeinsam einen höheren Gesamtsatz.
Wie unterscheidet sich Michael Bauer von anderen Maklern in Bremerhaven?
Maximal 5 Mandate pro Jahr statt unbegrenzt, 4 Monate Vertragslaufzeit statt der branchenüblichen 12, und jede Besichtigung persönlich statt über Mitarbeiter.
Wie finde ich einen seriösen Immobilienmakler in Bremerhaven?
Achten Sie auf klar ausgewiesene Provisionssätze, eine nachvollziehbare Preisbegründung statt einer reinen Zahl, und die Bereitschaft, auch von einem Auftrag abzuraten, wenn ein anderer Weg besser passt.
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